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Gemeinde
Boren

Boren liegt im Süden Angelns und malerisch an der Schlei. Die Wasseranbindung, das landwirtschaftlich geprägte Gemeindegebiet, seine zentrale Lage zwischen Schleswig, Kappein, Flensburg und Eckernförde sowie die gute Infrastruktur des Kreises Schleswig-Flensburg machen Boren zu einem attraktiven Wohn- und Feriengebiet.

Natur pur

Die Gemeinde Boren als flächengrößte Gemeinde des Amtes Süderbrarup schließt sich an Süderbrarup in südöstlicher Richtung an und liegt wunderschön an der Schlei und doch mitten in der Landschaft Angeln. Das Gemeindegebiet ist weitläufig und setzt sich aus vielen einzelnen Ortschaften, u. a. die Ortsteile der vormaligen Gemeinden Boren, Ekenis, Kiesby, Ketelsby und Lindau, zusammen, die alle ihren eigenen dörflichen Reiz haben. Man wohnt gern in der Gemeinde Boren an der Schlei. Ein Viertel der Häuser in der Gemeinde sind als Zweitwohnsitz geführt. Boren ist sowohl Name der heutigen Gemeinde als auch eine der drei Gemeinden, die sich 1974 zur jetzigen Großgemeinde zusammen geschlossen haben.

Die ansprechende und wunderschöne Landschaft in Schleinähe inspiriert offensichtlich auch Künstler und Filmemacher. Drei Kunstgalerien haben in der Gemeinde Ausstellungsräume eröffnet. In Lindauhof auf dem Gut „Dänisch Lindau“ werden Aufnahmen für die Fernsehserie „Der Landarzt“ gemacht. Das reizvolle kleine Gut stammt aus dem 15. Jahrhundert. und wirkt einfach und schlicht.

Vormals gab es folgende drei Gemeinden: Boren, Ketelsby und Lindau. Im Jahr 2013 wurden durch einen Gebietsänderungsvertrag die Gemeinden Ekenis und Kiesby in die Gemeinde Boren eingegliedert. Zu den fünf ehemaligen Gemeinden und damit zur heutigen Gemeinde Boren gehören folgende Ortsteile:

Boren
Boren, Kleinboren mit Rehberg und Hürye, Fahrtoft, Güderott mit Grabbelwatt, Hoheluft, Güderottstamm, Langschiff und Uhlekuhl

Ekenis
Ekenis, Wattlück, Bicken, Pageroe, Ekenislund

Ketelsby
Ketelsby, Akeby. Boknis, Hegeholz und Lindaunis

Kiesby
Kiesby, Kiesbyfeld, Kaltoft, Bremswatt

Lindau
Lindaumühlenholz, Lindau-Gaarwang, Lindaufeld, Papenfeld, Lindaukamp, Affegünt und Petersfeld

Das Wappen

Das Wappen zeigt das Sinnbild die Holländer Windmühle von 1837 für den Ortsteil Lindau, die Eiche für den Ortsteil Güderott und die Fische für die Schleiregion Lindaunis – Ketelsby. Durch die Wellenbalken wird die Quelle „Borne“ in der Nähe des „Thinkplatzes“, an dem Gericht gehalten wurde und an der im Mittelalter die Pferde getränkt wurden, symbolisiert. Aus dem dänischen Borne entstand dann der Ortsnamen Boren und wurde 1352 erstmals erwähnt.

Urlaub in Boren

Genießen Sie die kuppige und abwechslungsreiche Landschaft um Lindau und Lindaunis, machen Sie einen Abstecher zum Hof Lindau, idyllisch gelegen am Lindauer Noor, vielleicht treffen Sie dort den „Landarzt“, alias Walther Plathe, der im fiktiven „Deekelsen“ für Herz und Schmerz zuständig ist; und passen Sie dabei auf, dass Sie den Fans der Vorabendserie des ZDF nicht auf die Füße treten!!!

Oder genießen Sie ein typisches Mittagessen der Region im ausgezeichneten „Mühlenkrug“ in Lindau; wie Frau Hass kochen heute nur noch wenige Gastwirtinnen in Angeln. Viele private Vermieter halten gemütliche Privathäuser, familienfreundliche Appartements und kleine Ferienhäuser für Sie bereit. Die intakte Natur, frische gesunde Luft, ein sehr gutes Radwegenetz, baden und faulenzen gibt es gratis dazu.

Die Gemeinde Boren heißt Sie herzlich willkommen.

Nähere Informationen und ein Gastgeberverzeichnis erhalten Sie unter
www.ostseefjordschlei.de und info@ostseefjordschlei.de

Thomas Detlefsen

Schleistraße 1
24392 Boren OT Lindaunis
Tel.: 04641 7317
Fax: 04641 7866
Mail: buergermeister@boren.de

Wasserbeschaffungsverband

Wasserbeschaffungsverband Südangeln
Toft 7
24860 Böklund
Tel.: 04623 78312 oder 78313
Wasserwerk: 04623 1466

Boren in Zahlen, Daten & Fakten

Hebesätze
Grundsteuer A: 300%
Grundsteuer B: 300%
Gewerbesteuer: 380%
Größe der Gemeinde: 30,14 km2
Einwohner: 1.157
(Stand: 31. März 2014)
Postleitzahl: 24392
Telefonvorwahl: 04641

Webseite Boren

www.boren.de

Sehenswert

Schleibrücke in LindaunisSehenswert ist auch die Schleibrücke in Lindaunis, eine kombinierte Eisenbahn-/Straßen-Klappbrücke mit Stahlgitter-Kastenkonstruktion, welche in den kommenden Jahren durch einen Neubau ersetzt werden soll.
St. Marie KircheDie St. Marien Kirche wurde im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts errichtet. Der einschiffige, flachgedeckte Backsteinbau wurde 1938 – 1950 renoviert (Re-Romanisiert), die N ord- und O stseite des C hores w ieder h ergestellt. D ie Kirche zeigt stilrein das Bild ihrer Bauzeit, weil seinerzeit die barocken Einbauten, darunter die Loge der Gutsherren von Gut Lindau, alle wieder entfernt wurden. Im Kircheninneren ist die pokalförmige Granittaufe aus der Ursprungszeit der Kirche vor einem Relief des Ritters Ratlow besonders sehenswert. Die Kirche schmückt der mittlerweile 4. Altar mit Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert und Altarplatte (Antemensale). Der Ausgang führt durch ein spätgotisches „Vabenhaus“ mit Nischen, in denen die Männer früher ihre Waffen ablegen mussten. Der hölzerne Turm von 1693 steht etwas abseits. (©Ev.-Luth. Kirchenkreis Schleswig-Flensburg)
Der historische Lindauhof (©Ostseefjord Schlei)

Anfahrt

Amt Süderbrarup
Königstraße 5
24392 Süderbrarup

Kontakt

Tel.: 04641 78-0
Fax: 04641 78-33
Mail: verwaltung@amt-suederbrarup.de

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