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Breitbandzweckverband im Amt Süderbrarup

 

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Amt Süderbrarup

Thomas Detlefsen, Amtsvorsteher

Königstraße 5
24392 Süderbrarup

E-Mail E-Mail:
www.amt-suederbrarup.de


Im Jahre 1970 ist das heutige Amt Süderbrarup entstanden, damals mit 22 Gemeinden und annähernd 11.000 Einwohnern. Die Zahl der Gemeinden ist durch einige Zusammenschlüsse auf jetzt 13 gesunken.

 

Der verwaltungsmäßigen Neugliederung folgte als gemeinsamer Schritt der im Amt zusammengeschlossenen Gemeinden die Bildung eines Planungsverbandes. Ende 1970 wurde dieser Verband gegründet und als Modellvorhaben vom Land gefördert. Fachleute der Deutschen Bauernsiedlung erarbeiteten im Auftrage des Planungsverbandes eine Strukturanalyse und machten Entwicklungsvorschläge für den Zentralort/Unterzentrum Süderbrarup und seinen Nahbereich. Es folgte nach Abstimmung mit allen Gemeinden die Aufstellung eines gemeinsamen Flächennutzungsplanes, der die Zielvorstellungen und die Entwicklungstendenzen des gesamten Amtsbezirkes planerisch zusammenfasste.

 

Ergänzend ist darüber hinaus ein gemeinsamer Landschaftsplan aufgestellt worden. Auf der Grundlage dieses gemeinsamen Flächennutzungsplanes sind Bebauungspläne entstanden, die einer Reihe von Gemeinden neue Chancen für die Förderung der privaten Bautätigkeit und für die Schaffung von Infrastruktur-Einrichtungen eröffneten. Neben den Bebauungsplänen für das Unterzentrum Süderbrarup gibt es heute rechtsverbindliche Bebauungspläne auch für einige Umlandgemeinden. Im Rahmen der Erstellung einer ländlichen Struktur- und Entwicklungsanalyse wurde für die Gemeinden des Amtes Süderbrarup die zukünftige Weiterentwicklung durch Ausarbeitung und Umsetzung von Projekten untersucht bzw. realisiert. Auf Grundlage der ländlichen Struktur- und Entwicklungsanalyse haben sich danach bislang 11 Gemeinden entschlossen, über das Amt eine Dorfentwicklungsplanung durchzuführen. Weiterhin beteiligen sich die Gemeinden über das Amt an der Förderung und Entwicklung des ländlichen Raumes durch die Aktiv Region Schlei - Ostsee.

 

Im schulischen Bereich gab es bereits seit Jahrzehnten eine enge Zusammenarbeit aller Gemeinden des jetzigen Amtes Süderbrarup durch eine gemeinsame Trägerschaft für die Realschule. Das Amt ist heute Träger der Nordlicht-Schule (Grundschule) und der Gemeinschaftsschule mit Förderzentrum als Schulzentrum (offene Ganztagschule) in Süderbrarup. Außerdem gibt es in Süderbrarup eine Sonderschule für geistig Behinderte (Schule am Markt).

 

In der Regie des Amtes als Schulträger ist in Süderbrarup ein Schul- und Sportzentrum entstanden. Neben Gebäuden für der Gemeinschaftschule gehören zu diesem Schulzentrum eine Sporthalle, Tennisplätze, Trainings-Spielfelder und ein Fußballstadion.

 

Das fast 7 ha große Schul- und Sportzentrum wird ergänzt durch ein beheiztes Freibad, das in unmittelbarer Nachbarschaft von der Gemeinde Süderbrarup errichtet wurde.

 

Im Amt Süderbrarup ist ein reges Vereinsleben zu verzeichnen. Neben dem Turn- und Spielverein in Süderbrarup mit etwa tausend Mitgliedern gibt es rührige Sportvereine auch in den Nachbargemeinden. Es sind dort zum Teil auch einige Sportstätten entstanden, z.B. Turnhallen und Sportplätze in Steinfeld, Mohrkirch und Boren, eine Schießsportanlage und ein Sportfeld in Mohrkirch, ferner Sportplätze in Böel und Brebel sowie ein Dorfplatz in Norderbrarup.

 

Im sozialen Bereich besonders zu erwähnen ist neben der Arbeit freier Wohlfahrtsverbände die im gesamten Amtsbereich tätige ambulante Pflege Angeln. Das Diakonische Amt als Einrichtung des Kirchenkreises Angeln mit einer Heilpädagogischen Tagesstätte für behinderte Kinder und vielseitigen Einrichtungen für soziale Betreuung ist als Modell auf Landesebene anerkannt.

 

Ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist nach der Gründung des Touristikvereins „Schleidörfer“  in der Organisationsgemeinschaft mit der Ostseefjord Schlei GmbH durch die zunehmende Touristik entstanden. „Urlaub auf dem Lande, Erholung an  Schlei und Ostsee“ – unter diesem Begriff ist mit steigendem Erfolg für diesen Raum geworben und von privater und öffentlicher Seite für die Verbesserung der Ferienunterkünfte und Freizeiteinrichtungen investiert worden. Seit 1988 hat der Touristikverein in unmittelbarer Nachbarschaft der Amtsverwaltung ein Informationsgebäude (Tourist-Info).

 

Info-Broschüre der BVB-Verlagsgesellschaft mbH:

http://www.findcity.de/broschuere/fcbroflip.php?pn=24392e

 

Übersichtskarte:

http://www.findcity.de/?m=amt-s%FCderbrarup-stadtplan-24392pe


Aktuelle Meldungen

Bekanntmachung der Anordnung des Abbrennverbots für Feuerwerkskörper

(12.12.2019)

B e k a n n t m a c h u n g

der

Anordnung des Abbrennverbots für Feuerwerkskörper

 

Aufgrund des § 24 Abs. 2 der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz vom 31.01.1991 (BGBl. S. 169) in Verbindung mit § 2 Abs. 2 Ziffer 2 der Landesverordnung zur Ausführung des Sprengstoffgesetzes vom 05.08.1977  (GVOBl. S.-H. S. 211) wird in den Gemeinden des Amtes Süderbrarup (Böel - Boren - Loit - Mohrkirch - Norderbrarup - Nottfeld - Rügge - Saustrup - Scheggerott - Steinfeld - Süderbrarup - Ulsnis - Wagersrott) das

 

Verbot angeordnet,

am 31. Dezember 2019 und am 01. Januar 2020

 

in der Nähe (Mindestabstand 100 m) von reetgedeckten Gebäuden, Kirchen und Altenheime pyrotechnische Gegenstände der Klasse II (Kleinfeuerwerke wie z.B. Raketen, Schwärmer, Feuertöpfe, Knallkörper u.ä.) abzubrennen.

An den übrigen Tagen des Jahres besteht das Verbot bereits aufgrund des § 23 Abs. 1 der ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz.

Im Hinblick auf den bevorstehenden Jahreswechsel wird auf folgende Bestimmung der §§ 21 und  23 der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz hingewiesen:

 

  1. Pyrotechnische Gegenstände der Klasse II dürfen in der Zeit vom 01.01. - 28.12. des Jahres dem Verbraucher nicht feilgeboten oder überlassen werden.
  2. Das Überlassen bzw. der Verkauf von pyrotechnischen Gegenständen der Klasse II an Personen unter 18 Jahren ist nicht gestattet. Dieses Verbot betrifft auch das Überlassen dieser Gegenstände von Erwachsenen (z.B. Eltern) an Kinder und Jugendliche.

 

Verstöße gegen die vorgenannten Bestimmungen können mit Geldbuße bis zu 5.000,-- Euro geahndet werden.

Weiterhin wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Verwendung von Signalmunition und Seenotraketen sowie das Abschießen von Munition jeder Art eine erhebliche Gefahr darstellt und verboten ist.

Es wird um vorsichtigen und rücksichtsvollen Umgang mit den Feuerwerkskörpern gebeten, damit Schäden jeglicher Art vermieden werden.

 

Im Auftrag

 

 

(Herges)

Begehungstermine für den Glasfaseranschluss werden vereinbart!

(11.12.2019)

Begehungstermine für den Glasfaseranschluss werden vereinbart!

 

 

Die Planung des Leitungsweges auf dem Grundstück bis ins Haus erfolgt im Rahmen einer Begehung vor Ort.

 

Die Tiefbaufirmen Dankers Bohrtechnik GmbH und PKV GmbH werden ab sofort telefonisch Begehungstermine mit den Eigentümern der Grundstücke vereinbaren, für die ein Glasfaservertrag abgeschlossen wurde. Sollten Sie Mieter dort wohnen haben, beachten Sie bitte, dass Sie diese über den Termin informieren, damit eine Begehung im Haus stattfinden kann.

 

 

Foto zur Meldung: Begehungstermine für den Glasfaseranschluss werden vereinbart!
Foto: Logo BZVAS

Schließung der Amtsverwaltung am 27.12.2019

(01.12.2019)

Schließung der Amtsverwaltung

 

Die Amtsverwaltung hat am 27.12.2019 geschlossen. Ab dem 02.01.2020 haben wir dann wieder wie gewohnt für Sie geöffnet. Wir wünschen allen ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Bekanntmachung - Wahl des Kinder- und Jugendbeirates im Amt Süderbrarup

(26.11.2019)

In der Anlage befindet sich die Bekanntmachung über die Wahl des Kinder- und Jugendbeirates im Amt Süderbrarup.

Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung im Seminarweg

(23.09.2019)

Beratungsstelle im Seminarweg

 

Schleswig: Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung, kurz EUTB, des Landesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Schleswig-Holstein (lvkm-sh) hat Mitte September neue Räumlichkeiten im Seminarweg 12 in Schleswig bezogen. Die Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige befindet sich jetzt unter einem Dach mit dem Familienentlastenden Dienst (FeD) im neuen Begegnungszentrum des Vereins zur Förderung behinderter Menschen im Kreis Schleswig-Flensburg.

 

Teilhabeberaterin Tanja Malz freut sich auf die noch optimaleren Möglichkeiten am neuen Standort. Kostenfreies Parken vor der Tür und eine barrierefreie Erreichbarkeit garantieren für Betroffene eine niedrigschwellige Erreichbarkeit.  Die Nähe zum Verein sowie dem dazugehörigen FeD ist passgenau und bietet viele Chancen! Das sieht auch Vereinsvorsitzende Helga Appel und freut sich auf die Ergänzung in den Räumen des neuen Begegnungszentrums. 

 

Seit Mai 2018 berät Tanja Malz im Rahmen der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten EUTB kostenfrei in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe für Menschen mit Behinderung, sowie deren Angehörige. Besonders die Veränderungen durch das Bundesteilhabegesetz verunsichern viele Menschen.

 

Gemäß dem Motto „Eine für ALLE“ bietet die EUTB in Trägerschaft des lvkm-sh eine unabhängige und ergänzende Beratung, die allen Menschen mit einer Behinderung oder drohenden Behinderung offen steht.

 

Zur Vereinbarung von Beratungsterminen erreichen Sie die Teilhabeberaterin Frau Malz telefonisch unter 04621 – 547 99 96 oder per E-Mail unter t.malz@lvkm-sh.de.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage www.eutb-sh.de.

Das Amt Süderbrarup wird „Smart City“ – Übergabe der Förderurkunde

(20.09.2019)

Die Digitalisierung im Amt und in der gesamten Region kann und wird durch das Projekt „Smart City“ richtungsweisend vorangetrieben, indem eine digitale Strategie für das Leben im ländlichen Raum ausgearbeitet und später umgesetzt werden soll.

 

Mit den Modellprojekten sollen Test- und Experimentierfelder gefördert werden, um für Kommunen u.a. auf regionaler Ebene beispielhafte Lösungen im Zeitalter der Digitalisierung zu finden. Dabei geht es einerseits um neue technologische Lösungen für bekannte stadtentwicklungspolitische Aufgaben, andererseits um Lösungen für neue zentrale Herausforderungen des technologischen Wandels. Die Förderung erfolgt in zwei Phasen. Zuerst wird die Entwicklung kommunaler und fachübergreifender Strategien zur Gestaltung der Digitalisierung gefördert und dann auch dessen Umsetzung.

 

Auf die Ausschreibung des Bundesinnenministeriums hatten sich Städte, Kreise, Ämter und Gemeinden aus ganz Deutschland mit rund 120 Projektvorschlägen beworben. Ausgewählt wurden Solingen, Ulm und Wolfsburg in der Kategorie „Großstädte", Cottbus, Gera und Kaiserslautern in der Kategorie „Mittlere Städte" sowie Grevesmühlen, Haßfurt, Zwönitz und das Amt Süderbrarup in der Kategorie „Kleinstädte und Landgemeinden". In der Kategorie „Interkommunale Kooperationen und Landkreise" wurden die Kooperation Arnsberg, Olpe, Menden, Soest und Bad Berleburg und die Kooperation Brandis, Naunhof, Borsdorf, Großpösna, Belgershain, Parthenstein und Machern sowie der Landkreis Wunsiedel ausgewählt.

Somit hat das Amt Süderbrarup als einzige Kommune in Schleswig-Holstein den Zuschlag für das Smart-City Projekt erhalten.

 

Es ist vorgesehen, dass sich die Modellprojekte Smart Cities aktiv mit dem Umgang der Chancen und Risiken im Bereich der Digitalisierung auseinandersetzen. Die Gestaltung der Digitalisierung für und mit den Menschen sowie der Wirtschaft vor Ort ist unser Ansatz für eine zukunftsweisende Region.

 

Im Rahmen einer ersten Auftaktveranstaltung mit den 12 weiteren Modellkommunen wurden am 03.09.2019 in Berlin beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat die einzelnen Ansätze zur Ausarbeitung und Umsetzung der jeweiligen Smart City Strategien vorgestellt. Anschließend überreichte Horst Seehofer als Bundesminister die Förderurkunde für das Amt Süderbrarup:

 

Unsere Region soll sich durch das Projekt in den kommenden Jahren ganz im Sinne der Smart City Charta bestmöglich auf den Weg zu einer effizienten, technologisch fortschrittlichen und sozial inklusiven Gesellschaft weiterentwickeln. Dafür sollen bis 2021 in offenen Arbeitsgruppen und Workshops u.a. mit interessierten und engagierten Bürgerinnen und Bürger zunächst Strategien erarbeitet werden, von 2021 bis 2025 soll es dann die Umsetzungsphase gehen.

                     

Wir möchten Sie ganz herzlich einladen, den vor uns liegenden Weg zu einer sinn- und planvollen Digitalisierung unserer Gemeinden im gesamten Amt aktiv zu begleiten.

 

 

19.09.2019

Foto zur Meldung: Das Amt Süderbrarup wird „Smart City“ – Übergabe der Förderurkunde
Foto: Leitender Verwaltungsbeamter Normen Strauß sowie Amtsvorsteher Thomas Detlefsen mit Bundesminister Horst Seehofer

Energieberatung der Verbraucherzentrale: Schleswig - Kostenfrei und ganz in der Nähe!

(28.05.2019)

 

Energieberatung der Verbraucherzentrale:

Schleswig – Kostenfrei und ganz in der Nähe!

 

Immer dienstags beraten die erfahrenen Ingenieure und Architekten der Verbraucherzentrale zur Energienutzung im Alltag sowie zum energetischen Bauen und Modernisieren. Die Experten helfen, erneuerbare Energie in Ihrem Haushalt zu nutzen und Fördermittel für die Sanierungen Ihres Hauses zu erhalten. Sie schauen auch, ob sich die Strom- oder Heizkostenabrechnung senken lässt, Schimmel zu vermeiden ist oder vergleichen Angebote von Handwerksfirmen. Die Beratung ist garantiert unabhängig, kompetent, maßgeschneidert und werbefrei.

 

Energieberatung der Verbraucherzentrale in Schleswig

Kreisverwaltung, Flensburger Str. 7, Raum 340

Individueller Beratungstermin unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei) oder zum Ortstarif unter 0431 / 5909940 (Verbraucherzentrale).

Die Beratung ist kostenlos!

 

Viele Verbraucher fragen sich, warum ihre Strom- und Heizkosten deutlich höher sind als die der Nachbarn oder ob die Kosten im eigenen Haushalt noch zu senken sind. Welche Sanierungen sind sinnvoll und welche Förderprogramme gibt es? Unsere Energieberater helfen gern weiter und vergleichen auch Ihre Angebote.

 

Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter www.verbraucherzentrale.sh

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale hilft seit über 40 Jahren!

 

In 20 Städten bietet die Energieberatung derzeit unabhängigen Rat an: Husum, Niebüll, Flensburg, Schleswig, Kiel, Rendsburg, Eutin, Lübeck, Mölln, Geesthacht, Neumünster, Norderstedt, Ahrensburg, Bad Oldesloe, Bad Segeberg, Kaltenkirchen, Elmshorn, Pinneberg, Itzehoe, Heide.

Digitaler Sozialbericht des Kreises Schleswig-Flensburg

(04.04.2019)

Aufbereitete Daten zu den Themen Struktur, Arbeit, Soziales, Jugend und Bildung sowie Gesundheit finden Sie im digitalen Sozialbericht des Kreises.

 

https://www.schleswig-flensburg.de/Leben-Soziales/Integrierte-Sozialplanung