In den vergangenen Monaten haben sich zahlreiche Akteurinnen und Akteure aus Verwaltung, Politik, Bildung, Ehrenamt und Zivilgesellschaft aktiv eingebracht. In Workshops und Gesprächen wurde deutlich: Nachhaltigkeit ist vielfältig. Sie betrifft ökologische Fragen ebenso wie soziale Themen, Mobilität, Bildung, Flächennutzung und eine leistungsfähige, zukunftsorientierte Verwaltung.
Bereits heute ist das Amt Süderbrarup in vielen Bereichen gut aufgestellt. Diese vorhandenen Stärken wurden nun erstmals systematisch erfasst. Ziel ist es, darauf aufzubauen und klare Schwerpunkte für die kommenden Jahre zu setzen.
Amtsvorsteher Wolfhard Kutz unterstreicht die Bedeutung des Prozesses:
„Nachhaltigkeit ist für uns kein kurzfristiges Projekt, sondern ein langfristiger Entwicklungsweg. Wir wollen verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umgehen und gleichzeitig eigene Potenziale so stärken, dass sie sich nachhaltig entfalten können.“
Anfang 2026 sollen mehrere zentrale Handlungsfelder festgelegt werden – wie zum Beispiel soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Verwaltung, Mobilität sowie eine zukunftsfähige Flächen- und Raumentwicklung. Darauf aufbauend entsteht eine Strategie mit konkreten Zielen und Maßnahmen.
Das Amt Süderbrarup versteht Nachhaltigkeit dabei als Gemeinschaftsaufgabe. Politik, Verwaltung und Bürgerschaft sollen diesen Weg gemeinsam gestalten – transparent, verständlich und praxisnah.
Ihre Ideen für ein nachhaltiges Süderbrarup
Der Weg zu mehr Nachhaltigkeit lebt vom Austausch und von guten Ideen aus der Region. Deshalb lädt das Amt Süderbrarup alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich aktiv einzubringen.
Ob kleine Anregung oder konkrete Projektidee – jeder Impuls zählt.
Ideen und Hinweise gerne per E-Mail an: smartcity@amt-suederbrarup.de
