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Smart City Amt Süderbrarup 

 

Breitbandzweckverband im Amt Süderbrarup

 

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Corona-Virus

Bitte beachten Sie, dass die Amtsverwaltung aktuell nur nach Terminvereinbarung geöffnet ist. Die Öffnungszeiten finden Sie auf der rechten Legende dieser Webseite. Weitere Informationen finden Sie hier. Wir hoffen auf Ihr Verständnis. 

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Es werden fortlaufend weitere Informationen über die aktuelle Lage eingepflegt.

 

Allgemeine Informationen zum Corona-Virus:

 

Grundsätzlich sollten auf Besuche von Angehörigen in Kliniken und Altenpflegeeinrichtungen derzeit möglichst verzichtet werden, um das Infektionsrisiko zu minimie-ren. Diese Einschränkung trägt auch dazu bei, dass die begrenzten Ressourcen der Schutzkleidung dort zum Einsatz kommen, wo sie vorrangig gebraucht werden, nämlich in der medizinischen Versorgung.

 

Die Bibliotheken wurden aufgrund der Allgemeinverfügung des Kreises Schleswig-Flensburg geschlossen.

 

Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache finden Sie auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums,
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/coronavirus-leichte-spra-che.html

 

Informationen der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein

Informationen der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein

 

Anordnung des Bundesministeriums für Gesundheit nach dem Gesetz zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV-Durchführungsgesetz- IGV-DG) mit dem Ziel, die Einschleppung von Infektionen durch das erstmals im Dezember 2019 in Wuhan/China aufgetretene neuartige Coronavirus

 

Wichtige Informationen und Handlungsempfehlungen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 für Reiserückkehrer/innen

 

Eine Näh- und Pflegeanleitung für Mund-Nasen-Schutz finden Sie auf der Seite des Kreises Schleswig-Flensburg unter https://www.schleswig-flensburg.de/B%C3%BCrgerservice/index.php?La=1&object=tx,2120.13908.1&kat=&kuo=2&sub=0

 

Des Weiteren hat der Kreis Schleswig-Flensburg die Kampagne "Ich schütze Dich und trage Maske" gestartet. Weitere Informationen erhalten Sie dafür auf https://www.schleswig-flensburg.de/Quickmenu/Start/Kreis-Schleswig-Flensburg-startet-Kampagne-auf-Facebook-Ich-sch%C3%BCtze-Dich-und-trage-Maske.php?object=tx,2120.1&ModID=7&FID=2475.1460.1&kat=146.143&NavID=2120.7 

 

08.06.2020

Kreisweit gibt es eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion. (Stand 08.06.2020, 13.00 Uhr). Damit gibt es im Kreis 160 positiv getestete Personen, davon sind 17 Personen akut infiziert, 139 Personen bereits genesen und vier Personen verstorben. In Quarantäne befinden sich 31 Personen. Bei der neuinfizierten Person handelt es sich um eine 30–jährige Mutter von drei Kindern. Aufgrund der Kontakte ihrer Kinder werden die Nordlicht-Schule in Süderbrarup und die dänische Schule in Satrup vorsorglich für 48 Stunden, vom 9. bis einschließlich 10. Juni, geschlossen. „Wir klären, ob von den Kindern tatsächlich eine Ansteckungsgefahr ausgegangen ist oder aktuell ausgeht. Bis einschließlich 10. Juni liegen uns voraussichtlich die Ergebnisse der drei Kinder vor. Um bis dahin das Infektionsrisiko für alle anderen Schülerinnen und Schüler so gering wie nur möglich zu halten, haben wir uns entschieden, die beiden Schulen vorsorglich und zunächst für zwei Tage zu schließen, um weitere Kontakte unbedingt zu vermeiden. Es handelt sich um keine Quarantänemaßnahme.“, erläutert Landrat Dr. Wolfgang Buschmann die Maßnahme. Ebenfalls werden alle Bewohnerinnen und Bewohner der Kinder- und Jugendpflegeheime in Struxdorf, Sörup und Mohrkirch aufgrund der möglichen Kontakte vorsorglich von der kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein auf das Corona-Virus getestet.

 

09.06.2020

„Kreisweit gibt es eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion. (Stand 09.06.2020, 13.00 Uhr). Damit gibt es im Kreis 161 positiv getestete Personen, davon sind 17 Personen akut infiziert, 140 Personen bereits genesen und vier Personen verstorben. Aufgrund der aktuellen Lage dauern die Ermittlungen über mögliche Quarantänen noch an. Bei der neuinfizierten Person handelt es sich um ein Kind der gestern bereits gemeldeten positiv getesteten 30–jährigen Mutter. Ein weiteres Kind ist negativ getestet. Für das dritte Kind steht das Ergebnis noch aus. Aufgrund des negativen Testergebnisses des einen Kindes können Schülerinnen und Schüler der Nordlicht-Schule ab morgen, 10. Juni, wieder die Schule besuchen. Die drei Kinder- und Jugendeinrichtungen in Struxdorf, Sörup und Mohrkirch, in denen die Kinder leben, sind heute vorsorglich von der kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein auf das Corona-Virus getestet worden. Die Ergebnisse stehen noch aus. Aufgrund der bereits ermittelten Kontakte des positiv getesteten Kindes wird die dänische Schule in Satrup bis auf weiteres unter Quarantäne gestellt. Das betrifft alle Schülerinnen und Schüler und das gesamte Personal der Schule. Ebenfalls wird das Kinderheim in Struxdorf bis auf weiteres unter Quarantäne gestellt. Für den angrenzenden dänischen Kindergarten in Satrup besteht bis auf weiteres ein Betretungsverbot, da in der Einrichtung Geschwisterkinder betreut werden oder mögliche Kontakte bestehen. Das Gesundheitsamt prüft daher derzeit, ob eine Quarantäneerweiterung für den Kindergarten unbedingt und unabdingbar notwendig ist. Ferner müssen die Auenwaldschule in Böklund, die Schule am Markt in Süderbrarup und die dänische Schule in Struxdorf vorsorglich für 48 Stunden, vom 10. Juni bis einschließlich 11. Juni, schließen, weil diese Schulen von Kindern der unter Quarantäne stehenden Jugendeinrichtung in Struxdorf besucht werden. Bis einschließlich 11. Juni liegen dem Kreis voraussichtlich die Ergebnisse der Testungen vor. Um bis dahin das Infektionsrisiko für alle anderen Schülerinnen und Schüler so gering wie nur möglich zu halten, hat der Kreis entschieden, die drei Schulen vorsorglich und zunächst für zwei Tage zu schließen, um weitere Kontakte zu vermeiden. Es handelt sich um keine Quarantänemaßnahme. „Unsere Maßnahmen sind ein Beispiel für den Umfang der Ermittlung bestehender Infektionsketten. Ermittlungen dieser Art werden unser Gesundheitsamt auch in Zukunft stark binden und beschäftigen. Wir bitten Betroffene um Mithilfe bei der Nachforschung möglicher Kontakte“, erläutert Landrat Dr. Wolfgang Buschmann die aktuelle Situation.“